Besser mit Design

Interview > 3 Punkte und ein Taschenmesser. Mit Sebastian von Wahnsinn Design

Episode Summary

Sebastian ist bei Wahnsinn Design so etwas wie ein Schweizer Taschenmesser: vielseitig, lernfreudig, immer neugierig – und seit vielen Jahren fester Bestandteil des Teams. Wir sprechen über seinen Weg ins Team, über Generalismus in der Gestaltung und warum intrinsische Motivation oft der beste Antrieb ist.

Episode Notes

Sebastian ist bei Wahnsinn Design so etwas wie ein Schweizer Taschenmesser: vielseitig, lernfreudig, immer neugierig – und seit vielen Jahren fester Bestandteil des Teams. Wir sprechen über seinen Weg ins Team, über Generalismus in der Gestaltung und warum intrinsische Motivation oft der beste Antrieb ist.

Im zweiten Teil geht’s um seinen Vortrag an der Uni Bonn: Drei einfache Fragen helfen, bessere Software zu gestalten – auch ohne Designstudium.
„Wo bin ich?“, „Was kann ich hier tun?“ und „Was gehört zusammen?“ – diese drei Leitfragen helfen Nutzern, sich zu orientieren, zu handeln und schneller ans Ziel zu kommen. Wir sprechen über visuelle Hierarchie, Buttons, Gruppierung, Layout – und warum gute Software manchmal mit ein paar Pixeln Abstand beginnt.

Ein Gespräch über Neugier, Disziplinen, die sich berühren, und darüber, wie Design und Entwicklung gemeinsam einfach mehr erreichen können.

Danke fürs Zuhören sagen …

Sebastian & Alex & Chris (im Gedanken)
von https://wahnsinn.design